Presseartikel zur Bioethik-Kommision Bayern
Stand: 11.01.02
Anmerkung: Diese Rubrik wird demnächst noch erweitert. Momentan wurden noch nicht sehr viele Artikel gefunden, es wird aber weiter recherchiert.
Bioethik-Kommission Bayern legt Votum zum Import von embryonalen Stammzelllinien vor
Die Bioethik-Kommission der Bayerischen Staatsregierung hält mit großer Mehrheit den Import von embryonalen
Stammzellen aus bereits vorhandenen Stammzelllinien unter bestimmten Voraussetzungen für vertretbar. Dies teilte
die Vorsitzende der Ethik-Kommission, Professor Dr. Marion Kiechle, nach einer Sitzung der Bioethik-Kommission in
München mit. Das Votum der Kommission erging mit zehn zu zwei Stimmen.
Pressemitteilung der Bioethik-Kommission Bayern 09.01.02
Evangelischer Landesbischof sorgt sich um Frieden
Der Präsident der Synode der Evangelischen Kirche in Bayern Dieter Haack, geht in den Ruhestand. Kritische
Töne spart aber auch Friedrich nicht aus
DIE WELT 27.11.01
Anmerkung: Hier gibt es Kritik an der Bioethik-Kommission Bayern
Bioethikkommission der Bayerischen Staatsregierung
wird im Januar Votum zu embryonalen Stammzellen abgeben;
Hildegund Holzheid zur stellvertretenden Vorsitzenden bestellt
Die Bioethikkommission der Bayerischen Staatsregierung wird noch vor den Beratungen im Deutschen
Bundestag im Januar nächsten Jahres ein abschließendes Votum zur Frage des Imports embryonaler
Stammzellen formulieren. Das beschlossen die Mitglieder der Kommission gestern in München bei einer
Arbeitssitzung unter Vorsitz von Professor Marion Kiechle.
PRESSEMITTEILUNG der Bioethik-Kommission Bayern 22.11.01
Allein unter Männern
Marion Kiechle lehrt als erste Frau in Deutschland Frauenheilkunde und Geburtshilfe. Sie gilt als Hoffnungsträgerin
Von Anne Malburg
DIE WELT 13.08.01
Anmerkung: Marion Kicechle ist Vorsitzende der Bioethik-Kommission Bayern
"Bioethik ohne Zeitdruck und ohne Brechstange"
Minister Sinner fordert Denkpause
München - Gesundheitsminister Eberhard Sinner hat am Mittwoch nachdrücklich ein Innehalten bei der embryonalen
Stammzellforschung gefordert. "Auch am Hochtechnologiestandort Deutschland können wir uns eine Denkpause leisten, bevor wir eine
schiefe Ebene betreten, von der es kein Zurück gibt", sagte der Minister im Vorfeld der ersten konstituierenden Sitzung der bayerischen
Bioethik-Kommission.
DIE WELT 05.07.01
Die Christsozialen verlieren einheitliche Linie bei der Gentechnik
Horst Seehofer, deutlich für eine begrenzte Nutzung von PID sowie embryonaler Stammzellenforschung
München/Berlin - In der CSU ist eine einheitliche Parteilinie zu Fragen der Gentechnik nicht mehr erkennbar. Bislang waren die
bayerischen Christsozialen um ein geschlossenes Bild bemüht. Der Parteivorsitzende Edmund Stoiber betonte noch Ende Mai, die
Partei lehne ausdrücklich sowohl die Präimplantationsdiagnostik (PID) als auch die Stammzellengewinnung aus Embryonen ab.
DIE WELT 28.06.01
Bayern beruft eigene Bioethik-Kommission
13-köpfiges Gremium soll Regierung in ethischen Fragen wie Embryonenforschung oder Klonen beraten
Von Tanja Kotlorz
München - Gesundheitsminister Eberhard Sinner hat am Dienstag die neu ins Leben gerufene 13-köpfige
Bioethik-Kommission der Staatsregierung vorgestellt. Sie besteht aus Persönlichkeiten aus Wirtschaft,
Kirche und Gesellschaft und soll sich mit ethischen Fragen wie der Entwicklung der
Embryonenforschung, dem therapeutischen Klonen und der Diagnostik an befruchteten Eizellen
beschäftigen.
DIE WELT 23.05.01
Gesundheitsminister Sinner: Es gibt ethische Grenzen beim Einsatz der
Bio- und Gentechnologie / Sinner stellt Mitglieder der
Bio-Ethikkommission vor / Prof. Dr. Marion Kiechle übernimmt Vorsitz
Die Staatsregierung hat heute Frau Professorin Dr. Marion Kiechle,
Direktorin der Frauenklinik und Poliklinik der TU München und Professorin
für medizinische Genetik, als Vorsitzende und weitere zwölf
Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Kirche und Gesellschaft als Mitglieder
in die neue Bioethik-Kommission der Staatsregierung berufen.
PRESSEMITTEILUNG 22.05.01, Bericht aus der Kabinettssitzung
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